Sie sind nicht angemeldet.

1

Sonntag, 22. Januar 2006, 17:37

Kahnschneckenzucht

Hier mal ein Schnappschuss aus dem Becken. Seit etwa Weihnachten kleben Eier am Stein.
Wie lange brauchen die zum Entwickeln? Kältephase oder so notwendig?

Viele Grüße,
Andy

2

Sonntag, 22. Januar 2006, 19:29

hai andy,

ich weiss es ist tump, aber einen link kann ich bieten, der deine fragen alle beantwortet :)

http://www.nabu.de/m05/m05_10/01838.html

dort steht, dass sie von april - oktober legen und schlüpfen, also denke ich nicht, dass sie eine kältephase brauchen.

viele liebe gruesse alex

3

Sonntag, 22. Januar 2006, 20:36

Dann hats ja noch etwas Zeit. Dachte schon sie werden vielleicht nix.
Viele Grüße,
Andy

4

Sonntag, 22. Januar 2006, 20:52

hai andy,

meinst du du könntest berichten,wann sie geschlüpft sind und so?

viele liebe gruesse alex

5

Sonntag, 22. Januar 2006, 21:13

Ja sicher.


Andere Frage:
Wie groß sind denn eigentlich die Jungen von Viviparus? Habe am Donnerstag welche eingesetzt und gestern ein 3mm großes Jungtier gesehen.
Viele Grüße,
Andy

6

Sonntag, 22. Januar 2006, 21:14

hai andy,

welche viviparus?*g, aber du hast dir deinefrage ja schonselbst beantwortet :ja:

vlg alex

7

Sonntag, 22. Januar 2006, 21:17

naja grundsätzlich möglich wäre natürlich, dass ich das Tier übersehen habe und selbst mit rein habe. Kann mir nur kaum vorstellen, dass es unter dem Haus Platz hatte.
Ist so eine gelbe mit braunen Streifen. Fast wie A. spixi.
Viele Grüße,
Andy

8

Sonntag, 22. Januar 2006, 21:22

hai,
also flubber/andreas hatte schon von einer anderen viviparus art nachwuchs, die waren wohl etwas kleiner:
Filopaludina sumatrensis polygramma

vlg alex

traibel

Jungschneck

Beiträge: 162

Wohnort: Cottbus

Beruf: arbeiten

  • Nachricht senden

9

Sonntag, 22. Januar 2006, 23:13

Hallo andy


Will dir ja nicht die Freude nehmen aber die Eier sehen genau so wie bei meiner Zebraschnecke aus und da ist nie was passiert. :weissnet:
Grüsse traibel

zu seinem Vorteil lässt sich jeder Beinflussen

10

Sonntag, 22. Januar 2006, 23:27

Mit dem Unterschied, dass deine Zebrarennschneckeneier vielleicht Brackwasser brauchen, damit sie schlüpfen und meine nur etwas mehr Zeit (hoffe ich) :grins:
Viele Grüße,
Andy

11

Montag, 23. Januar 2006, 11:40

*g, die zebras sind mit den kahnschnecken sozusagen verwandt,
es gibt auch unter den kahnschnecken, bracker,
aber die meisten sind wohl suessswasserschnecks und die werden dann wohl auch schlüpfen :)

viele liebe gruesse alex

12

Samstag, 11. Februar 2006, 16:40

Habe heute einen aufgeplatzten Kokon entdeckt. Vielleicht ist ja was geschlüpft. Werde euch auf dem Laufenden halten.
Viele Grüße,
Andy

13

Samstag, 11. Februar 2006, 19:20

super, ich bin schon sowas von gespannt :)

14

Montag, 17. Juli 2006, 10:12

Kleines Update: Die Jungen sind mittlerweile rund 3mm groß. Die Nachzucht hat damit geklappt. :grins: Sind zwar nicht rießen Mengen, aber genug um die Art erst mal bei mir zu erhalten
Viele Grüße,
Andy

florian

Jungschneck

  • »florian« wurde gesperrt

Beiträge: 212

Wohnort: Wien

Beruf: Schüler

  • Nachricht senden

15

Montag, 17. Juli 2006, 11:31

Also meine legen die Eier meist auf ihre Artgenossen....
@Zwergkrebszuechter
Was sind denn deine?
Theodoxus fluviatilis oder T.danubiensis?

16

Montag, 17. Juli 2006, 14:58

Also auf Artgenossen legen meine gar keine Eier. Nur in kleine Zwischenräume von möglichst rauhen Steinen. Meine sind schwarz mit weißen Punkten. Angeblich fluviatilis.
Beide Arten sollen allerdings sehr variabel sein. Wo kommen deine her? dan. kommt meines Wissens (nur / hauptsächlich) in der Donau vor.
Viele Grüße,
Andy

17

Mittwoch, 9. August 2006, 16:35

Immer mehr Junge :grins:
So langsam ca 20 schätze ich. Und mit Eiern bepflasterte Steine.


Die Theorie mit dem frisst nur Algen ist übrigens Blödsinn nachdem was ich gelesen habe. Grünalgen können sie mangels Cellulasen gar nicht verdauen. Kieselalgen nur wenn sie auf sehr rauhem Steinmaterial zerquetscht werden können. Im wesentlichen sollen sie sich von Detrius ernähren.


Flo aus Österreich, melde dich mal bitte. Hast leider nicht mehr geantwortet, ich hätte schon Interesse an der anderen Art / Farbrasse.
In meinem Buch sind übrigens ein paar Bilder von Arten und Unterarten drin, kann man anscheinend am Muster bestimmen. Muss ich mal schauen
Viele Grüße,
Andy

florian

Jungschneck

  • »florian« wurde gesperrt

Beiträge: 212

Wohnort: Wien

Beruf: Schüler

  • Nachricht senden

18

Mittwoch, 9. August 2006, 17:33

hi;

Jetzt weißt du wies mir geht :grins:
Also ich denke das meine auch Theodoxus fluviatilis sind....
Ich hba mich bis jetzt noch nicht gemedlet, weil ja das Porto so teuer is....!
mfg
Florian

19

Donnerstag, 10. August 2006, 06:51

Zitat

Die Theorie mit dem frisst nur Algen ist übrigens Blödsinn nachdem was ich gelesen habe. Grünalgen können sie mangels Cellulasen gar nicht verdauen. Kieselalgen nur wenn sie auf sehr rauhem Steinmaterial zerquetscht werden können. Im wesentlichen sollen sie sich von Detrius ernähren.


wer sagt eigentlich dass sie grünalgen fressen?? weil du schreibst es sei blödsinn?
sie leben doch auf harten steinen mit kieselalgen, und überall in der natur, dürfte das dann doch auch deren grundnahrung sein, meinst du nicht auch?
und den dreck am boden, und aufwuchs, essen ja wohl alle schnecken, aber ich habe mehrfach gelesen, dass kieselalgen zu der hauptnahrung gehören.
http://www.nabu.de/m05/m05_10/01838.html

http://www.weichtiere.at/Schnecken/index.html

im aquarium fressen sie sicher andere sachen.
danke für deinen beitrag,

ausserdem in jedem kleineren wissenschaftlichen fachbuch steht genau drin, an was die schnecken zu unterscheiden sind, es geht NIE und NIrgends nach der farbe oder dem muster des gehäuses, blödsinn.

magst du uns etwas über die PHS erzählen in dem anderen thread, welche arten da gemischt werden?

KLICK UND ERZÄHL

vlg alex

20

Donnerstag, 10. August 2006, 07:15

Theodoxus danubialis C.PFEIFFER 1828 , kommt nur noch in der donau vor, bei bad abbach


die
Theodoxus fluviatilis littoralsi ( LINNEAUS 1758
im brackwasserbereich der ostseeküste

theodoxua fluviatilis LINNEAUS 1758
Norddeutsche tiefebene, mecklemburg vorpommern, rhein, mosel, main, neckar und fränkische saale


nach P.Glöer&C.Meier-Brook

unterschiede am gehäuseaufbau und form auch an erreichbarere grösse und dicke des gehäuses,

und da die danubialis unur noch an einem ort vorkommt, kann man diese sofern sie aus freier wildbahn kommen würde, an ihrem muster erkennen.

vlg alex